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UNESCO Weltkulturerbe in Friaul Julisch Venetien

Die Städte Friaul-Julisch Venetiens im Nordosten Italiens haben die Welt gesehen, andere Sprachen gehört, fremde Kulturen und Religionen kennengelernt. Durch diese Orte sind im Laufe der Geschichte Kelten, Römer, Hunnen, Langobarden, Venezianer und Österreicher-Ungarn gezogen. Alle haben deutliche Spuren hinterlassen, die mit lokalen Traditionen verschmolzen.

So zeigt sich Triest im Habsburger Gewand, Udine wurde zur Stadt Tiepolos, Görz zum „Nizza Österreichs“, Pordenone, dessen Freskenpaläste ihm den Titel einer gemalten Stadt verliehen haben. Unvergängliche Spuren, die auch in den Perlen der Kunst zu finden sind, die von der UNESCO als Kulturerbe anerkannt wurden und die wir heute zusammen entdecken werden: angefangen von Aquileia, der antiken Metropole des Römischen Reiches über Cividale del Friuli, Hauptstadt des ersten langobardischen Herzogtums in Italien, Palmanova, eine Festungsstadt, die in einem Stern mit neun Spitzen eingeschlossen ist bis hin zu Palù di Livenza, der Ort der Pfahlbauten. Und zu den Weltkulturstaetten diser Region gehoeren seit Kurzem auch die majestaetischen Dolomiten.

Referent:

Antonella Russo
Antonella Russo
Leiterin der Abteilung „Promotion“ und Verantwortliche für den deutschsprachigen Markt bei PromotourismoFVG, Fremdenverkehrsamt der Region Friaul Julisch Venetien.
Samanta Signor
Samanta Signor
Assistentin für den deutschsprachigen Raum, PromotourismoFVG, Fremdenverkehrsamt der Region Friaul Julisch Venetien.

Aufzeichnung: